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Automatisierte Fahrfunktionen im Kontext des Fahrermangels

JUN
05
2019
05. JUN 2019

Konferenz Halle A4 Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML

14:00-15:30 Uhr | Halle A4 Forum IV

Themen: Fachkräfte / HR | Technologien | Künstliche Intelligenz | E-Mobilität | E-Commerce / Handel | Digitalisierung

Sprecher: Christian Drenthen, Roger Schwarz, Wolfgang Inninger, Dr. Christian Ballarin

Format: Konferenz

Sprache: Deutsch, Englisch

Der Trend der Automatisierung von Fahrzeugen ist insbesondere in der Logistikbranche eine viel diskutierte Entwicklung. Im Rahmen fortschreitenden technologischen Progresses und wachsender Anwenderakzeptanz, gilt es die Rolle des Menschen im Straßengüterverkehr grundsätzlich zu überdenken.

Aktuelle Wertschöpfungssysteme sind innerhalb des Transportwesens auf den Menschen angewiesen. Jedoch besitzen neueste Entwicklungen – seien es beispielsweise Platooning oder hochautomatisierte Fahrfunktionen für dedizierte Anwendungsfälle – das Potential, Teilabschnitte des Transportes vom Faktor Mensch zu entkoppeln. Durch die hier freiwerdenden Kapazitäten ist es möglich, das Tätigkeitsfeld des LKW-Fahrers radikal umzustrukturieren und neu zu denken.

Die komplexen Anforderungen an die Lenk- und Ruhezeiten könnten hierbei neu interpretiert werden, sodass das Wirtschaftssystem flexibel, effektiv und zugleich hocheffizient agieren kann. Zwei Beispiele: Erstens können mehrere Fahrer innerhalb eines Platoons nun arbeitsteilig handeln und somit die effektive Fahrzeit auf nahezu 24 Stunden erhöhen – vorausgesetzt die gesetzlichen Regulatoren werden angepasst / eingehalten. Zweitens – unter der Annahme, dass der LKW-Verkehr innerhalb der Werksgrenzen hochautomatisiert abgewickelt werden kann – kann der Inbound-Verkehr an der Schnittstelle zwischen internem und externem Verkehr entkoppelt werden. Der Fahrer wechselt an der Werksgrenze in einen bereits wartenden Outbound-Lkw. Anfallende Wartezeiten beim Be- und Entladen werden folglich obsolet. Der Anteil 'Fahrzeit zu Arbeitszeit' steigt signifikant.

Durch die enorme Steigerung der Produktivität, bei gleichem Personalbedarf, kann ein gravierendes und hochaktuelles Problem des Transportwesens harmonisiert werden – der Fahrermangel.

Das Fachforum „Automatisierte Fahrfunktionen und die Rolle der Lenk- und Ruhezeiten im Kontext des Fahrermangels im Straßengüterverkehrs“ soll dazu dienen, die Potentiale und Anwendungsfälle teil- und hochautomatisierter Nutzfahrzeuge im Straßengüterverkehr zu diskutieren. Insbesondere, inwiefern sich das Tätigkeitsfeld des LKW-Fahrers neugestalten lässt.

Moderator:

Prof. Dr.-Ing. Uwe Clausen
Institutsleitung Fraunhofer IML, Professor TU Dortmund, Dortmund

Sicher, vernetzt, elektrisch, autonom - der LKW von morgen

Dr. Christian Ballarin
Leiter Vorentwicklung für mechatronische Systeme, Daimler Trucks, Stuttgart

Lkw-Fahrer ein Job mit Zukunft?

Roger Schwarz
Leiter der Abt. für Technik, Bundesverband Güterverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., Frankfurt am Main

Platooning – Erfahrungen bei DB Schenker
Christian Drenthen
Vorstand Global Land Transport, Schenker AG, Essen

Chancen des automatisierten Fahrens innerhalb von Werksgeländen

Wolfgang, Inninger
Leiter Projektzentrum Verkehr, Mobilität und Umwelt; Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik, Prien am Chiemsee

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Sprecher

Christian Drenthen

Platooning – Erfahrungen bei DB Schenker

Der gebürtige Niederländer Christian Drenthen, 52, wurde zum Vorstandsmitglied für Global Land Transport der Schenker AG berufen. Der studierte Logistiker ist bereits seit 2015 für die Schenker AG tätig. Davor arbeitete für Logistikunternehmen wie FedEx und Unilever.

Mit Wirkung zum 1. Januar 2019 wurde Drenthen in den Vorstand der in Essen ansässigen Schenker AG berufen, wo er nun den globalen Landverkehr verantwortet.

Christian Drenthen

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Sprecher

Roger Schwarz

Roger Schwarz

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Sprecher

Wolfgang Inninger

Chancen des automatisierten Fahrens innerhalb von Werksgeländen

Wolfgang Inninger ist seit 2003 als Forscher am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik. Seit 2008 leitet er dort das Projektzentrum Verkehr, Mobilität und Umwelt in Prien am Chiemsee.
Innerhalb seiner Forschungstätigkeit legt er seinen Fokus auf die Anwendungspotentiale innovativer Technologien im Straßengüterverkehr. Seine Arbeitsbereiche umfassen insbesondere die Themen Verkehrs- und Informationslogistik. Aktuell befasst sich Herr Inninger in verschiedenen Studien und Forschungsprojekten verstärkt mit der Digitalisierung und Automatisierung im Verkehr.
Vor der Zeit bei Fraunhofer studierte Herr Inninger Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Rosenheim und arbeitete bei der Deutschen Telekom im Bereich der Telekommunikationstechnik.

Wolfgang Inninger

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Sprecher

Dr. Christian Ballarin

Sicher, vernetzt, elektrisch, autonom - der LKW von morgen

Ballarin studierte Maschinenbau an der Universität Stuttgart, bevor er mit Schwerpunkt Logistik promovierte. Im Jahr 1999 begann H. Ballarin seine Karriere in Berlin bei der Debis AG im Bereich Mobilitätsmanagement. Zwei Jahre später trat er dann der DaimlerChrysler AG bei als Manager für Truck Telematik. Im Jahr 2007 wurde H. Ballarin als Leiter Entwicklung in die Geschäftsleitung der FleetBoard GmbH für LKW-Telematik berufen. Seit 2015 ist er Leiter der Vorentwicklung für mechatronische Systeme bei Daimler Trucks.

Dr. Christian Ballarin

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Informationen

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Sprecher

Christian Drenthen

Platooning – Erfahrungen bei DB Schenker

Der gebürtige Niederländer Christian Drenthen, 52, wurde zum Vorstandsmitglied für Global Land Transport der Schenker AG berufen. Der studierte Logistiker ist bereits seit 2015 für die Schenker AG tätig. Davor arbeitete für Logistikunternehmen wie FedEx und Unilever.

Mit Wirkung zum 1. Januar 2019 wurde Drenthen in den Vorstand der in Essen ansässigen Schenker AG berufen, wo er nun den globalen Landverkehr verantwortet.

Christian Drenthen
Vorstand Global Land Transport, Schenker AG, Essen
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Moderator

Prof. Dr. -Ing. Uwe Clausen

Prof. Dr.-Ing. Uwe Clausen ist Leiter des Instituts für Transportlogistik der TU Dortmund und in Personalunion Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik sowie Vorsitzender der Fraunhofer Allianz Verkehr.
Uwe Clausen studierte Informatik an der Universität Karlsruhe (jetzt KIT) und promovierte zur Verkehrsnetzoptimierung an der TU Dortmund. Er arbeitete als Logistikleiter bei der Deutschen Post DHL und als European Operations Director bei Amazon.com.
Er ist aktuell u.a. Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der BVL, im wissenschaftlichen Beirat des VDV sowie Vertreter von Fraunhofer in der European Conference of Transport Research Institutes ECTRI.

Prof. Dr. -Ing. Uwe Clausen
Institutsleiter Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik, Dortmund

Sprecher

Roger Schwarz
Roger Schwarz
Leiter der Abt. Technik, Bundesverband Güterverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., Frankfurt am Main
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Sprecher

Wolfgang Inninger

Chancen des automatisierten Fahrens innerhalb von Werksgeländen

Wolfgang Inninger ist seit 2003 als Forscher am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik. Seit 2008 leitet er dort das Projektzentrum Verkehr, Mobilität und Umwelt in Prien am Chiemsee.
Innerhalb seiner Forschungstätigkeit legt er seinen Fokus auf die Anwendungspotentiale innovativer Technologien im Straßengüterverkehr. Seine Arbeitsbereiche umfassen insbesondere die Themen Verkehrs- und Informationslogistik. Aktuell befasst sich Herr Inninger in verschiedenen Studien und Forschungsprojekten verstärkt mit der Digitalisierung und Automatisierung im Verkehr.
Vor der Zeit bei Fraunhofer studierte Herr Inninger Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Rosenheim und arbeitete bei der Deutschen Telekom im Bereich der Telekommunikationstechnik.

Wolfgang Inninger
Leiter Projektzentrum Verkehr, Mobilität und Umwelt; Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik, Prien am Chiemsee
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Sprecher

Dr. Christian Ballarin

Sicher, vernetzt, elektrisch, autonom - der LKW von morgen

Ballarin studierte Maschinenbau an der Universität Stuttgart, bevor er mit Schwerpunkt Logistik promovierte. Im Jahr 1999 begann H. Ballarin seine Karriere in Berlin bei der Debis AG im Bereich Mobilitätsmanagement. Zwei Jahre später trat er dann der DaimlerChrysler AG bei als Manager für Truck Telematik. Im Jahr 2007 wurde H. Ballarin als Leiter Entwicklung in die Geschäftsleitung der FleetBoard GmbH für LKW-Telematik berufen. Seit 2015 ist er Leiter der Vorentwicklung für mechatronische Systeme bei Daimler Trucks.

Dr. Christian Ballarin
Leiter Vorentwicklung für mechatronische Systeme, Daimler Trucks, Stuttgart
Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML
Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML

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